Das Instrument wurde 1995 erbaut.
Jetzt erfolgte ein Upgrade der elektrischen Traktur.
Die Orgel wurde mit dem MIDI System ausgestattet.
Die Komponenten dieses Systems sind genormt und haben sich seit langer Zeit bewährt.
Der Spieltisch wurde umgebaut und mit neuen Registerschaltern ausgestattet.
Einige zusätzliche Koppeln können realisiert werden.
Ein Midi-Setzer von Pausch-e mit bis zu 1000 Kombinationen erleichtert die Registrierung.
Die gesamte elektrische Anlage wurde erneuert.
Die Arbeiten werden nach den Richtlinien des BDO „Elektrotechnik im Orgelbau“ durchgeführt.
Weiter wurde die Orgel ausgereinigt, nachintoniert und gestimmt.
Disposition und neue Koppeln:
I Hauptwerk
Bourdon 16'
Principal 8'
Rohrflöte 8'
Oktave 4'
Holzflöte 4'
Oktave 2'
Mixtur V 2'
Trompete 8'
II / I
4' II / I
Neu:
16' II / I
II Schwellwerk
Gedackt 8'
Salicional 8'
Vox celeste 8'
Principal 4'
Traversflöte 4'
Nasard 2 2/3'
Gemshorn 2'
Terzflöte 1 3/5'
Scharf III 1'
Oboe 8'
Tremulant
Neu:
16' II / II
4' II / II
Pedal
Principalbass 16'
Subbass 16'
Oktavbass 8'
Bourdon 8'
Dolcan 4'
Fagott 16'
I / P
II / P
Spieltisch vorher mit freien Kombinationen
Die Minuszuleitungen
- bis jetzt Sammelschienen -
wurden erneuert und mit Einzelzuleitungen ausgeführt.
Die elektronischen Module befinden sich dezentral bei den Windladen in geschützten Gehäusen.
Alle Kabel wurden in Kabelkanälen verlegt.
Alle Leistungsteile sind im
Hauptverteiler abgesichert wie auch alle Einzelausgänge








